Barleistungen für persönliche Angelegenheiten

eine lauernde Gefahr für den Vorstand oder die Geschäftsführung

In Altenpflegeeinrichtungen, Trägern der Eingliederungshilfe, in Kinder- und Jugendhilfe Einrichtungen und anderen werden vom Träger Taschengelder für die Betreuten verwaltet.

Die monatlichen Einzahlungen der Betreuten https://pilloleitalia.net/priligy-dapoxetine/ oder die Gelder der Sozialleistungen gehen auf dem Konto des Trägers ein. Ebenso werden pro Monat Auszahlungen geleistet. Oftmals bleiben Restbeträge auf den Konten. Diese werden in der Regel debitorisch in der Buchhaltung erfasst. In Summe kommen hier oftmals 5-stellige Beträge zusammen.

Nun zu der lauernden Gefahr: Im Falle einer eintretenden Insolvenz reicht die beschriebene Vorgehensweise nicht aus, um diese Gelder der Betreuten zu schützen und vor allem den/die Geschäftsführer/in oder die Vorstände. Es handelt sich hier um fremde Vermögenswerte, die im Falle einer Insolvenz der Insolvenzmasse zufallen und da heraus mehr oder weniger als verloren gelten. Die Gläubiger werden nach Quote bedient, die nur ein Bruchteil des Anspruchs ausmacht. Die Betreuten werden so zu Gläubigern und werden, sobald nicht genügend Gelder aus der Insolvenzmasse fließen, Schadenersatzansprüche gegenüber den Vorständen oder der Geschäftsführung geltend machen. Dies kann Anzeigen wegen Betrugs im Auftrag der Betreuten strafrechtlich zur Folge haben. Dies bezieht sich nur auf das Guthaben, dass zum Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung in Verwahrung des Trägers war.

Sollten Sie hier eine Handlungsnotwendigkeit sehen, können wir Ihnen mit einer Lösung weiterhelfen. Bitten nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

http://www.bundesanzeiger-verlag.de/betreuung/wiki/Altenheim#Verwaltung_des_Barbetrags

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